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 Todfeind - Robert A. Salvatore

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Meridan
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BeitragThema: Todfeind - Robert A. Salvatore   Do Jan 15, 2009 3:28 pm

Eines vorweg. Dieses Buch ist ein echter Savatore. Wer ihn kennt und liebt, kann bedenkenlos zuschlagen, auch wer mit der Welt der Dämonendämmerung nicht vertraut ist.

Zum Buch: Das Buch spielt in der Welt der Dämonendämmerung aus welcher bereits ein paar Bände erschienen sind. Allerdings spiel "Todfeind" vor den Ereignissen dieser Bücher, kann also bedenkenlos gelesen werden, ohne die anderen zu kennen. (War auch mein erstes Buch aus dieser Reihe)

Die Story: Der Krieger Bransen ist mit dem Storch gebrandmarkt. Eine Behinderung, die ihn wie einen sabbernden Idioten durch die Gegend torkeln lässt. Allerdings hat er gelernt, diese Behinderung mit einem Seelenstein zu kompensieren. Wenn er diesen trägt, ist er der Wegelagerer, ein gewandter und begabter Krieger, dem kaum ein Gegner gewachsen ist. Bransen ist auf der Suche nach seinem Vater, der ihn, so hofft er, von seiner "Krankheit" heilen kann. Auf dieser Suche wird er in den Krieg zwischen den Menschen Vanguards und dem Samhaistanischen Priester Altvater Badden gezogen. Um seine Frau und deren Mutter zu schützen, muss er auf der Seite Vanguards gegen Badden kämpfen. Obwohl der Wegelagerer auf keiner Seite steht, zieht Bransen in die Schlag und der Preis für seine Freiheit ist groß: Baddens Kopf.
Was ein gefallener Abellikanischer Priester, eine Barbaren Schamanin und ein Blutkappenzwerg noch damit zu tun haben, solltet ihr selbst herausfinden.

Das Buch selbst ist typisch Salvatore. Der Mann hat sein Handwerk definitiv gelernt und auch nicht gerade wenige Bücher geschrieben. (Es dürften inzwischen allein 30 Forgotten Realms Bücher sein) Keiner beschreibt Kämpfe so umfangreich und cool wie er (man kennt nach dem Kampf den Stadtort eines jeden Körperteils, das im Kampf verloren ging ^^) und so kann sich ein Kampf auch schonmal ein paar Seiten erstrecken. Außerdem versteht es Salvatore wie immer Charaktere zu erschaffen, die man nicht bereits in zig anderen Büchern kennengelernt hat, so versteht es Salvatore Fantasy jenseits Tolkiens zu schreiben und erschafft eigene Welten, die in der Regel umfangreich für dutzende von Büchern sind.

Defenitiv der Beste Fantasy Roman den ich in letzter Zeit gelesen habe. Das Wasser kann ihm meiner Meinung nach nur "Kriegsklingen" von Joe Abercrombie reichen, für das ich auch noch mal ne Rezension schreiben werde.
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